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"Ich habe mich nie wirklich als Musikerin gefühlt, eher als eine
Dichterin" sagt Suzanne über sich selbst. Und so sind auch ihre
Lieder, sparsam instrumentiert, von ihrer leisen, unaufdringlichen Stimme
intoniert, und doch kleine in Klang gegossene Perlen.
Auch wenn sie selbst mit diesem Label nicht glücklich ist wie mit
jeder Art von Verallgemeinerung, hat sie die Folk-Musik neu belebt
und der vorherrschenden Lagerfeuer-Idylle ganz andere Nuancen
hinzugefügt: genaue, sehr private Beobachtungen, Träume und
Erinnerungen, die trotz oder gerade wegen ihrer unprätentiösen
Vortragsweise unter die Haut gehen.
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